– Schritt fünf: Überprüfen Sie sich selbst – haben Sie verziehen? In diesem Fall stellen Sie sich vor, dass Sie Ihrem Ex-Mann von diesen drei Schritten erzählen. Wie fühlen Sie sich bei diesem Gedanken? Zweifel und Angst deuten darauf hin, dass Sie die Schritte nicht befolgt haben.
Hass
Hass ist ein negatives, intensives, lang anhaltendes Gefühl, das Abneigung, Aversion und Feindseligkeit gegenüber dem Objekt des Hasses (Gruppe, Person, Phänomen, unbelebtes Objekt) ausdrückt. Das negative Gefühl wird entweder durch die Handlungen des Objekts oder durch die ihm innewohnenden Eigenschaften ausgelöst. Der Hass kann sowohl mit Freude über das Versagen des Objekts als auch mit dem Wunsch verbunden sein, ihm zu schaden.
Die Gründe für Hass und Wut können so unbedeutend und oberflächlich sein, dass die scheinbare Irrationalität dieser Gründe leicht von außen indoktriniert werden kann, was wiederum auf ein anfängliches Bedürfnis nach Hass und Feindseligkeit schließen lässt.
Manche Konflikte, die mit negativen Gefühlen verbunden sind, werden als Freisetzung von Aggressionen gesehen, wobei sich der Hass von einem Objekt auf ein anderes richtet. In anderen Fällen manifestiert sich der Hass nicht in einem Konflikt, sondern ist ein psychologischer Mechanismus. Sozialer Hass wird als ein Hassgefühl gegenüber einer Gruppe von Menschen verstanden, das sich in akuten Konflikten in der Gesellschaft (Kriege, Unruhen, Völkermord) manifestiert und die Ursache für Diskriminierung ist.
Hass auf Menschen
Dieses Gefühl kann bei jedem Menschen ganz natürlich auftreten. Es tritt je nach Zufriedenheit oder Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben und mit sich selbst auf. Menschenhass entsteht aus ganz objektiven Gründen, aber auch aus rein subjektiven Gründen, die nur die persönlichen Ansichten eines jeden Menschen und der Menschen im Allgemeinen widerspiegeln.
Wie jede andere Emotion kann auch der Hass einem Menschen Schaden und Nutzen bringen. Es geht darum, unsere Gefühle und Emotionen zu kontrollieren und zu steuern. Für negative Gefühle kann es durchaus verständliche und natürliche Gründe geben. Bevor wir jedoch verstehen, warum wir hassen, müssen wir uns fragen: Wen lieben wir? Wen mögen wir? Wer ist ein Mensch, den wir respektieren können? Mögen wir Menschen, die egoistisch sind? Mögen wir Menschen, die intelligent und stark genug sind, unsere Interessen zu ignorieren? Mögen wir Menschen, die nicht unser Bestes im Sinn haben und uns im Leben im Weg stehen? Und doch schuldet uns niemand in diesem Leben etwas, aber viele von uns erwarten von anderen Menschen mehr als von sich selbst, und wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden, beginnen wir diese Menschen zu hassen. Glauben Sie nicht, dass dieser Hass ein Beweis für Ihre Schwäche, Ihre Dummheit und Ihre Hilflosigkeit ist?
Der Hass drückt sich in der inneren Rebellion eines Menschen aus, die durch äußere, inakzeptable Umstände entsteht. Diese innere Rebellion zerstört den Menschen, weil er den Wunsch hat, zu bekommen, was er will, aber nicht die Möglichkeit dazu hat. Was geschieht dann? Die Aggression, die sich nicht in Form von Hass äußert, zersetzt die innere Welt des Menschen und deformiert seine Psyche. Hass ist im Grunde dasselbe wie Groll, nur in einer konkreteren und akuteren Form. Wenn man beleidigt ist, wünscht man sich nichts Schlechtes für diese Person, während derjenige, der hasst, negative Wünsche für sein Hassobjekt hat.
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