Außerdem kann die Kompensation direkt oder indirekt sein. Direkt ist der Wunsch einer Person, in einer bewusst verlorenen Sache erfolgreich zu sein, während indirekt der Wunsch ist, eine Position in einem anderen Bereich zu sichern.
Psychologische Absicherung: Definition
Die psychologische Absicherung in der Psychologie ist ein spezifisches System der Persönlichkeitsstabilisierung, das den Geist vor unangenehmen und traumatischen Emotionen schützen soll. Negative Emotionen können mit inneren oder äußeren Konflikten und Ängsten verbunden sein.
Schutzreaktionen können bei schwerem Stress auftreten, wenn das Leben einer Person in Gefahr ist. Die Psyche nutzt sie, um unangenehme Erfahrungen zu minimieren.
Psychologische Abwehrmechanismen sind die Filter, die die Grundeinstellungen, die Selbstidentifikation und das Gefühl der Angemessenheit einer Person aufrechterhalten. Sie sind aber auch der Grund dafür, dass es den Menschen schwer fällt, sich selbst oder ihre Einstellung gegenüber anderen zu ändern.
Arten und Klassifizierung von Abwehrmechanismen
Sigmund Freud war der erste, der das Konzept der grundlegenden psychologischen Abwehrmechanismen entwickelte. Er prägte den Begriff der Psychoprotektion und definierte deren Typen.
Der Psychiater D.E. Vaillant führte eine vierstufige Klassifizierung der Abwehrmechanismen ein. Je höher die Stufe, desto gesünder ist die menschliche Psyche.
Charakteristisch für Kinder bis zum Alter von fünf Jahren, eingebettet in Träume und Fantasien von Erwachsenen
Spezifisch für gesunde Kinder und Jugendliche im Alter von 3-15 Jahren sowie für Erwachsene mit psychischen Problemen
Erlernen des Aufbaus vertrauensvoller und harmonischer Beziehungen zu anderen im Rahmen einer langfristigen Psychotherapie
Tritt bei gesunden Menschen im Alter von 3 bis 90 Jahren vor dem Hintergrund neurotischer Störungen auf, die durch psycho-emotionale Schocks verursacht werden
Psychosomatischer Schutzmechanismus als Mittel zur Integration der Realität, zur Harmonisierung der zwischenmenschlichen Beziehungen und der eigenen Gefühle Unter Bedingungen von Stress und nervlicher Überlastung nimmt er unreife Formen der psychologischen Verteidigung an
Lesen Sie mehr: